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Metallseifen

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Metallseifen, die aus der Reaktion eines Metalloxids oder eines Metallhydroxids mit einer Fettsäure entstehen, werden als Co-Stabilisatoren und innere/äußere Gleitmittel in PVC-Formulierungen verwendet.

Metallseifen

Metallseifen, die durch die Reaktion eines Metalloxids oder eines Metallhydroxids mit einer Fettsäure entstehen, werden als Co-Stabilisatoren und innere/äußere Gleitmittel in PVC-Formulierungen verwendet. Metallseifen (AKSTAB®, LISTAB®) können in PVC-Formulierungen entweder einzeln oder in synergiewirksamen Kombinationen (Ca/Zn, Ba/Zn usw.) verwendet werden.

Im Allgemeinen handelt es sich dabei um Verbindungen, die durch Fettsäuren unterschiedlicher Länge (C8 ... C22 usw.) und Metallen gebildet werden. Häufig verwendete Typen sind die Al-, Ba-, Ca-, Pb-, Mg- oder Zn-Seifen der Stearin-, Laurin- oder Benzoesäure.

Calciumstearat, Bariumstearat und die Laurate dieser Metalle, die als innere Gleitmittel in PVC-Formulierungen verwendet werden, wirken ebenfalls als Co-Stabilisatoren, die die Hitzestabilität erhöhen und ihre Wirkung durch die Bildung des CaCl2-Salzes entfalten, das durch ihre Reaktion mit HCl entsteht, das bei der thermischen Zersetzung der PVC-Struktur freigesetzt wird.  

Unter den Zink-Metallseifen, die als äußere Gleitmittel in PVC-Formulierungen verwendet werden, haben Zinkstearat und Zinklaurat ebenfalls eine stabilisierende Wirkung auf die Ausgansfärbung. Sie wirken in diesem Prozess als Co-Stabilisatoren und entfalten ihre Wirkung durch die Bildung des ZnCl2-Salzes, das durch ihre Reaktion mit HCl entsteht, welches bei der thermischen Zersetzung der PVC-Struktur freigesetzt wird.

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